Modelljahr 1971

Zum ’70er Modell kaum Unterschiede. Etwas schwächere Motoren, der Umwelt zu liebe.
Hier sehen Sie ein paar Beispielbilder der jeweiligen Modelle:

>>> Modellübersicht <<<

 


Karosserie-Varianten:2-door hardtopCoupe ohne B-Säule
2-door fastbackCoupe mit Fließheck
2-door convertibleCabrio
4-door sedanLimousine
4-door hardtopLimousine ohne B-Säule
4-door station wagonKombi
Modell-Kombinationen:14 Stück
Motoren:250 cid (4.097ccm)Reihensechszylinder
302 cid (4.949ccm)V8 Windsor
351 cid (5.752ccm)V8 Windsor
351 cid (5.752ccm)V8 Cleveland
429 cid (7.030ccm)V8 – 385er Serie
Getriebe:3-Gang Schaltgetriebe
4-Gang Schaltgetriebe
3-Gang Automatikgetriebe
Radstand:117,0 in (2.972mm)
114,0 in (2.896mm) beim Kombi
Länge:206,2 in (5.237mm)
209,0 in (5.309mm) beim Kombi
Breite:76,4 in (1.941mm) bei der Limousine
76,7 in (1.948mm) beim Coupe/Cabrio
75,4 in (1.915mm) beim Kombi
Leergewicht:3.141 –– 3.663 lb (1.425 – 1.662 KG

 

Das Modelljahr 1971 brachte kaum Änderungen. Die größte Veränderung war der Wegfall des Namen Fairlane. Auch der Name Falcon wurde gestrichen. Die Torino-Serie bestand trotzdem noch aus 14 Modellen. Das Basismodell war der „Torino“ als Coupe, Limousine und Kombi. Dann darüber der „Torino 500“, als Coupe, Coupe Fließheck, Limousine mit und Limousine ohne B-Säule und auch wieder als Kombi. Noch höher gestellt war der „Torino Brougham“, der als Coupe, Limousine ohne B-Säule und als Kombi (der weiterhin Torino Squire hieß) erhältlich war. Der „Torino GT“ wurde als Coupe Fließheck und als Cabrio angeboten und der „Torino Cobra“ weiterhin nur als Coupe Fließheck. Das Styling war weitgehend unverändert außer kleine Modifikationen am Frontgrill und in den Rückleuchten. Der Grill der ´71 Baureihe ist durch eine vertikale Teilung in der Mitte zu erkennen (außer bei der Cobra, die unverändert ist). Die Rückleuchten sind jetzt nicht mehr zweigeteilt sondern erstrecken sich in voller Breite über das Heck. Ein überarbeitetes Emblem (jetzt rechteckig und nicht mehr rund) wurde auf dem vertikalen Teiler auf dem Grill befestigt. Die Torino 500, Brougham, Squire Kombis und GT-Modelle hatten weiterhin die „Hideaway“-Scheinwerfer (die im übrigen sehr teuer gehandelt werden) im Angebot. Die Motorenpalette blieb unverändert. Einzig die Cobra bekam den 351-4V Motor als Standard. Alle Motoren (außer 429er) wurden in der Kompression etwas herabgesetzt, was natürlich zu einem Rückgang der Leistung führte. Hohe Versicherungsprämien für Muscle Cars und Emissionsbegrenzung waren die Gründe dafür. Der Torino Brougham sollte weiterhin das luxusorientierte Modell sein. Zusätzliche Schallisolierung, Radkappen und edlere Sitzbezüge wurden verbaut. Die „Hideaway“ – Scheinwerfer waren nicht mehr Serie, jedoch weiterhin als Option erhältlich. Die Cobra erhielt ab Werk den 351-4V mit 290 PS (213KW). Für die Cobra wurde jetzt auch der „Laser Stripe“ angeboten, natürlich weiterhin auch für die GTs erhältlich. Produziert wurden 326.463 Fahrzeuge und somit etwas unter dem Ergebnis von 1970. Nur 1.613 Torino GT Cabrios und 3.054 Torino Cobra wurden hergestellt.